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Was ist eigentlich gute Zauberkunst?

Wer mit dem Gedanken spielt, einen Zauberkünstler für ein Event zu engagieren, stellt sich natürlich auch die Frage: Was macht einen guten Zauberer aus, oder wie erkennt man gute Zauberkunst?

Zauberkunst ist vielfältig

Was wissen Sie über Zauberei?

Ein Problem ist hier sicherlich, dass die meisten Leute, verglichen mit anderen Kunstformen, eher weniger Hintergrundwissen zur Zauberei haben. Nehmen wir als Beispiel Musik. Jeder hört täglich Musik, bewusst oder unbewusst, hat einen eigenen Geschmack entwickelt und vielleicht sogar selbst mal ein Instrument gelernt. Somit können viele eine gehörte Melodie einordnen, bewerten und manchmal sogar fachkundig darüber diskutieren.

Aber wie ist es mit der Zauberkunst? Ich denke, dass man Zauberei durchaus als Kunstform bezeichnen kann. Sicher ist nicht jeder dargebotene Trick (ich benutze dieses Wort ganz bewusst), ein Kunststück, genauso wenig wie nicht jede Ansammlung von Tönen automatisch Musik ist. Es ist jedoch möglich, dass aus einem „magischen Handwerker“ ein Künstler wird, indem er die erlernten Grundfertigkeiten zu neuen, individuellen und herausragenden Darbietungen kombiniert.

Doch die wenigsten haben in ihrem Leben so viele Zauberkünstler gesehen, um sich ein Bild von den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zu machen. Auch ist es ja gerade die Besonderheit der Zauberei, dass vieles im Verborgenen bleibt. Ein Jongleur demonstiert seine Kunst ganz offen und sollte mal ein Ball zu Boden fallen, ist jedem, auch ohne Fachkenntnis, klar: Das war ein Fehler. In der Zauberei ist aber das der große Unterschied. Wir Magier üben besonders viel, damit man es später nicht sieht. Jede Technik und jede geheime Bewegung wird duch viel Übung und Planung vor den Augen der Zuschauer verborgen. Genau deswegen ist es für einen Laien so schwer, den Aufwand oder die künstlerische Qualität einer Zaubernummer zu beurteilen.

Zauberkunst muss unerklärlich und faszinierend sein

Ich glaube es war der großartige Juan Tamariz, der einmal festgestellt hat, dass Zauberkunst unbedingt unerklärlich und faszinierend zugleich sein MUSS. Eine Darbietung aus Tanz, Jonglage oder Gesang zum Beispiel kann höchst faszinierend sein, es gibt dort aber nichts Unerklärliches, kein Geheimnis. Auf der anderen Seite gibt es ein paar, für viele absolut unerklärliche Kartenkunststücke (meist mit einem mathematischen Hintergrund) die aber meist alles andere als faszinierend sind. Damit wir also die obige Definition erfüllen, müssen unbedingt beide Bedingungen erfüllt sein.

Damit Zauberkunst also als Kunstform für den Betrachter relevant wird, sollte sie aus mehr bestehen, als nur aus einfachen, altmodischen Effekten und Präsentationen. Wenn der Zauberkünstler ein Thema aus der Erfahrungswelt der Zuschauer aufgreift ist somit schon ein grundsätzliches Interesse vorprogrammiert. Wird dieses dann auch noch auf ästhetische und intelligente Weise vorgetragen, kann man auf jeden Fall von guter Zauberkunst sprechen.

Prinzipiell ist Zauberei eine darstellende Kunstform. Somit gibt es hier gewisse Analogien zu anderen Künsten. So versuche ich auch bei neuen Darbietungen mich von anderen Bereichen inspirieren zu lassen und kombiniere sie neu. Ich liebe es, auf Flohmärkten skurile Gegenstände zu entdecken, sammle schöne Bücher (nicht nur vom Inhalt her, auch von der Gestaltung) und freue mich immer, wenn ich aussergewöhnliche Dinge entdecke, wie z.B. bei Zeitwerk. Daraus entsteht Inspiration und neue Dinge können auf der Bühne entstehen. Als Magier oder Illusionist (dieses Wort trifft unseren Beruf ziemlich gut) kombinieren wir also Sprache, Kostüm, Musik, Technik, Bühnenbild, Thema, Choreografie und vieles weitere zu einem Gesamtbild.

Doch genug der Theorie. Hier mal ein paar Beispiele und einige meiner Lieblingsdarbietungen von absoluten Weltklassekünstlern.

Ein paar Künstler

David Copperfield

Diese Darbietung entführt die Zuschauer an einen anderen Ort. Musik, Bühnenbild, Beleuchtung und Spezialeffekte lassen die Zuschauer vergessen, dass sie in einem Theater sitzen. An diesem Ort scheinen magische Kräfte vollkommen natürlich zu sein und man zweifelt keine Sekunde an den besonderen Fähigkeiten des Magiers. Noch nie habe ich den Klassiker der „Schwebenden Dame“ so dramatisch und effektvoll in Szene gesetzt erlebt.

David Copperfield

Yu Ho-Jin

Der Weltmeister der Magie aus dem Jahr 2012 mit einer absolut reduzierten und auf pure Ästhetik bedachten Nummer. Jede Bewegung ist genau durchdacht und alles läuft perfekt choreografiert ineinander.

Yu Ho-Jin

Yann Frisch

Scheinbar (aber nur scheinbar) das genaue Gegenteil. Eine Nummer die chaotisch, improvisiert und sogar verstörend wirkt. Trotzdem erkennt man die absolute Virtuosität des Künstlers. Hier steht aber nicht der große Künstler im Mittelpunkt, sondern magische Dinge geschehen einfach nebenbei.

Yann Frisch

Zauberkunst auf Ihrem Event

Am besten wird es aber sein, Sie machen sich ein eigenes Bild davon. Gerne komme ich zu Ihrer Veranstaltung und zeige Ihnen, was ich unter guter Zauberei verstehe. Ich freue mich auf Ihre Nachricht.